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Fachbeiträge

 

In den letzten 30 Jahren haben wir dank grosszügiger Unterstützung einen Fundus an Beiträgen erarbeitet. Bei Interesse stellen wir Ihnen gerne entsprechende Unterlagen per Post zu.

 

Bitte kontaktieren Sie dazu unser Sekretariat.

 

2017

Familien mit Behinderung: Geschwister und Eltern von Kindern mit Behinderung.

Vortrag am Kantonspital St. Gallen / ProCap Elternforum, Mai 2017.

 

2017

Psychotherapie für das Kind mit Behinderung: Bringt's das?

Die Spielzeitmethode als entwicklungsbezogene therapeutische Interaktion. Workshop am KJP Graubünden, Chur, Mai 2017.

 

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2015

Familien im (Un-)Gleichgewicht. Geschwister Epilepsie-betroffener Kinder.

Vortrag am Familientag der Schweizerischen Vereinigung für Epilepsie (Epi Suisse), Oberdorf, SO.

 

2014 

Psychotherapeutische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit einer chronischer Krankheit wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa.

Vortrag am Elternabend des Schweizerischen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Vereins (SMCCV), Olten, SO.

 

2014

Es ist normal, anders zu sein! Wie schwer belastete Kinder während ihrer "Spielzeit" die Psychotherapie verändert haben.

Publikation anlässlich des 30 jährigen Jubiläums der Spielzeit.

Eigenverlag, Zürich.

 

2013

Spielzeit: Psychotherapie und Individuation in der Arbeit mit dem Behinderten Kind.

Seminar am Centro Studi Psycosomatica, Rom.

 

2013

Die Spielzeit-Methode: Behandlungsweise und Verstehen des Kindes mit schwerer Behinderung in systemisch-analytischer Betrachtung.

Vortrag am II Congresso della Società Italiana di Psicoterapia, Paestum.

 

2013

Der Mensch mit Behinderung im Wohnheim: Von der Förderplanung zur Entwicklungsbegleitung- ein Paradigmenwechsel Vortrag im Beschäftigungs- und Wohnheim Am Birsig, Basel.

 

2013

Psychological Treatment of Intellectually and Physically Disabled Children. Promoting Complexity and Self-organization.

Vortrag in Israels Pflegekindervereinigung Orr Shalom, Tel-Aviv, Israel.

 

2013

Understanding, Interacting and Communicating with the disabled child.

Vortrag im Rehabilitationszentrum Beit Issie Shapira, Rananna, Israel.

 

2013

The Spielzeit-Approach. An attempt for understanding through the severely ill child. Vortrag an der Jahreskonferenz des Journal of Analytical Psychology (JAP), Boston, USA.

 

2012

„Spieltherapie für Kinder – Zusammenarbeit Psychotherapie und Sozialpädagogik“ Fachinput am Regionaltreff Mutter‐Kind‐Wohnen im Birke‐Huus, Zürich.

 

2012

Die Spielzeit-Methode - Wie Selbstorganisation und Komplexität die Psychotherapie verändern. Artikel in der Zeitschrift des Schweizerischen Berufsverbandes für Angewandte Psychologie, PUNKTUM 06/12, S.29.

 

2011

AGGRIP®: Ein neues Aggressionsinterventionsprogram.

Vortrag am Jahreskongress des Schweizerischen Zentrums für Heilpädagogik SZH, Bern.

 

2011

Moderner Seelenverlust; Am Beispiel von Kindern mit besonderen Belastungen. Fortbildungsseminar/ Weiterbildungswoche für Psychologen im Auftrag der Spielzeit, Locarno.

 

2009

AGGRIP®: Gewaltfreie Aggressionsintervention für Menschen mit Behinderung. Zusammenarbeit statt Schulenstreit: Von der Einzelpsychotherapie zum Interventionsprogramm.

Vortrag am Forum 13 des Schweizerischen Berufsverbandes für Angewandte Psychologie, Zürich.

 

2009 

Workshop AGGRIP® Intervention Program.
Fortbildungsseminar / Weiterbildungswoche für Heilpädagogen im Auftrag des Israelischen Sozialwesens, Kfar Saba, Israel.

                          

2009

Psychotherapie körperbehinderter Kinder und Jugendlicher. Implikationen eines Paradigmawechsels.

Artikel in Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 58(1), S. 51–64.

 

2009

Vom Verlust der Fähigkeit sich selbst zu bewahren. Was uns die Entwicklung eines körperbehinderten Jungen lehren kann.
Artikel in der Zeitschrift der Schweizer Vereinigung zugunsten von Personen mit Spina Bifida und Hydrocephalus, 1 /09, S. 4-11.

 

2009

Dänked Sie dra, hälfed Sie mit…

Informationskampagne anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Spielzeit zum Thema Psychotherapie für behinderte Kinder. Koproduktion mit der Haus der Kommunikation AG, Mediacom, Schauspielhaus Zürich und Goldbach Media Gruppe in den deutschsprachigen Fernsehkanälen.

 

2008

Die psychotherapeutische Begleitung eines Kindes mit schwerer Traumatisierung.

Vortrag in Rheinau.

 

2008

Wirkungsweise ausdrucksorientierter Psychotherapie bei einem Kind mit Missbrauchserlebnissen in der frühen Kindheit.
Vortrag in Regensdorf.

 

2008

Perspectives in Psychosomatic Treatment for Outpatient Medical Centers. Psychosomatic Case Management.

Vortrag zur psychodynamischn Betrachtungsweise von Entwicklung bei Kindern mit Geburtsgebrechen und schwerer Krankheit, am Tel Hashomer Hospital, Israel.

 

2008

AGGRIP® Aggressionsinterventionsprogram.
Artikel in der Zeitschrift des Schweizerischen Berufsverbandes für Angewandte Psychologie, PUNKTUM, 12/08, 30-31.

                 

2007-2008

Manchmal, da sprech‘ ich ohne Worte…

Mehrteiliges Einführungsseminar für Kinder mit Behinderung. Postgraduiertes Weiterbildungsseminar am Szondi Institut, Zürich.

 

2007

Psychotherapeutic Treatment of Mentally and Physically Challenged Children: Integrating Empirical Regulative Cycles into Classical Treatment Methods.

Vortrag zur durch die Spielzeit entwickelten spezifischen psychotherapeutischen Behandlungsmethode, am Schneider’s Children Hospital, Tel Aviv, Israel.

 

2007

Psychotherapy with Mentally Challenged Children and Adolescents. The Inferiority of the Seemingly Superior.

Vortrag über den methodologischen und theoretischen Zugang der Spielzeit Psychotherapie, am Department for People With Mental Retardation of the Ministry of Social Welfare, Tel Aviv, Israel.

 

2007

Die Abstinenzregel zwischen Psychoanalyse und

Verhaltenstherapie - Ein Rundblick.

Vortrag am Abstinenz-Forum am Universitäts-Spital Zürich, Zürich.

 

2007

C.G. Jungs Begriff der Übertragung als wesentlicher Bestandteil des Individuationsprozesses.

Vortrag am Abstinenz-Forum am Universitäts-Spital Zürich, Zürich.

 

2007

Beziehung in der Kinderpsychotherapie: Erfahrungen aus der Betreuung traumatisierter Kinder.

Vortrag am Abstinenz-Forum am Universitätsspital Zürich, Zürich.

 

2007

Nähe und Distanz beim seelsorgerlichen Gespräch mit Kindern und Jugendlichen.

Vortrag am Abstinenz-Forum am Universitäts-Spital Zürich, Zürich.

 

2007

Kann die Psychotherapie einen sinnvollen Beitrag im Leben von Kindern mit Spina Bifida und deren Familie leisten?

Artikel in der Zeitschrift der Schweizer Vereinigung zugunsten von Personen mit Spina Bifida und Hydrocephalus, 1 /07, 1-11.

 

2007

Psychotherapie mit einem cerebral behinderten Jungen. Die Förderung des Ausdrucks bringt's ins Rollen.
Diplomarbeit an der Hochschule für Angewandte Psychologie, Zürich.

 

2006

Hanna S. Die psychotherapeutische Begleitung eines Kindes mit Missbrauchserlebnissen in der frühen Kindheit.
Vortrag in Dübendorf.

 

2006

On the Tao of Uselessness.
Artikel in The Fountain of the Love of Wisdom, S. 378 - 392.

 

2006

Qualitätsmanagement: Lästige Bürokratie oder sinnvolle Chance?
Artikel zum Thema Qualitätsmanagement in der Psychotherapie.

                           

2006

Qualitätssicherung: Herausforderung für die Psychotherapie.
Artikel zum Thema Qualitätssicherung in der Psychotherapie.

 

2005

Kann die Psychotherapie einen sinnvollen Beitrag im Leben von Kindern mit Spina Bifida und deren Familien leisten?
Vortrag vor der Zürcher Vereinigung zugunsten von Personen mit Spina Bifida und Hydrocephalus (SBH), Zürich.

 

2004

Wirkungsweisen einer spieltherapeutisch orientierten Psychotherapie für mehrfachbehinderte Kinder. Die Entfaltung dynamischer Ganzheit.

Zwischenbericht für die Stiftung Cerebral Schweiz, Bern.

 

2004

Hinweise auf das Werden einer neuen Wissenschaft. C. G. Jungs Psychologie als Ansatzpunkt eines modernen Erkenntnisprozesses.
Vortrag am Symposium 2004 des Psychologischen Clubs, Zürich.

 

2004

Umgang mit Angst und Posttraumatischen Belastungsstörungen.
Weiterbildung an der Schule für Intensiv- und Notfallpflege am Triemlispital, Zürich.

 

2004

Der Spiel- und Psychotherapeutische Kinderdienst und Forschungsprojekt. Vorstellung unserer Tätigkeit.
Artikel in Aktuell 21. Bulletin des Vereins edsa Schweiz (European Down Syndrome Association), 2004/2.

 

2002

Psychotherapeutische Arbeit mit geistig behinderten Jugendlichen.
Vortrag an der Heilpädagogischen Schule Uster.

 

2001

Einführung in die Sandspieltherapie.
Vortrag am Symposium des The M.-L. von Franz Institute for Studies in Synchronicity, Zürich.

 

2001

Die Interpretation eines Sandspiels eines krebskranken Mädchens in Remission.
Vortrag am Symposium des The M.-L. von Franz Institute for Studies in Synchronicity, Zürich.

 

2001

Krebskranke Kinder - Trauma und Wandlungserlebnisse bei der Entwicklung des Bewusstseins.
Artikel in Jungiana: Beiträge zur Psychologie von C. G. Jung, A (10), 117-159.

 

2001

Zur Psychopathologie des chronisch kranken Kindes.
Unpubl. Arbeit an der Universität Zürich, Zürich.

 

2001

Der Beitrag der Tiefenpsychologie zur Debatte über nichtbewusste psychische Prozesse.
Unpubl. Arbeit an der Universität Zürich, Zürich.

 

2000

Die archetypische Bedeutung der Zahl in Theorie und Praxis.
Vortrag am Symposium 2000 des Psychologischen Clubs, Zürich.

 

1999

Lebensbedrohliche Nierenerkrankung im Jugendalter. Psychosoziale Situation und inneres Erleben.
Diplomarbeit an der Universität Zürich, Zürich.

 

1999

Entwicklung unter lebensbedrohlichen Umständen. Der Spielprozess eines schwerkranken Kindes.
Diplomarbeit an der Universität Zürich, Zürich.

 

1998

Children with Cancer: Encountering Trauma and Transformation in the Emergence of Consciousness
Artikel in The Arts in Psychotherapy, 25 (1), 3-20.

 

1998

Zum Tod von Marie-Louise von Franz. Ansprache an der Trauerfeier am 26. Februar 1998.
Artikel in Jungiana: Beiträge zur Psychologie von C. G. Jung, A (8), 27-29.

                          

1998

Zur Bedeutung des Symbols in der Sandspieltherapie.

Unveröff. Arbeit, Universität Zürich, Zürich.

 

1996

Primäre und Sekundäre Traumatisierung von Vietnamesischen Flüchtlingskindern.

Unveröff. Arbeit, an der Universität Zürich, Zürich.

 

1994

AKT 70: An Evaluation of the Psychodynamics Underlying Stress, Anxiety and Depression in Children with Cancer
Projektbericht an die Krebsliga Schweiz, Bern.

 

1994

Die Psychodynamik der Krebserkrankung im Kindesalter: Symbolische Tendenzen in der Entwicklung von Bild und Spiel.
Vortrag an der Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1992

Wandlungsprozesse eines krebskranken Kindes im Spiegel von Bild und Spiel.
Vortrag im Psychologischen Club, Basel.

 

1991

Initiation and Rebirth at Eleusis.
Artikel in Beiträge zur Jung'schen Psychologie. Festschrift zum 75. Geburtstag von Marie-Louise von Franz , S. 111-130.

 

1990

Die Rolle der Psyche und der psychologischen Faktoren in der Ätiologie des Krebses.
Vortrag an der Psyche und Krebs-Konferenz der Schweizerischen Krebsliga, Bern.

 

1989

Videofilm-Vorführung  'Chrank sii... da kännt dä Michi au. Mit anschliessender Diskussion.
Vortrag für med. Personal am 2nd International Symposium on Supportive Care of Cancer Patients, St. Gallen.

 

1989

Bedeutung und Nutzen der Spieltherapie für traumatisierte Kinder.

Vortrag am Kinderdorf Pestalozzi, Trogen, St. Gallen.

 

1989

Videoproduktion: Chrank sii ... da kännt de Michi au. Teil I: Im Bettehuus.
Die Behandlung von onkologischen Patienten am Kinderspital. Produziert in Zusammenarbeit mit der T.V. Abteilung der Universität Zürich und der Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1987

Videoproduktion: Chrank sii ... da kännt de Michi au. Teil II: I dä Poliklinik.
Die Behandlung von onkologischen Patienten am Kinderspital. Produziert in Zusammenarbeit mit der T.V. Abteilung der Universität Zürich und der Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1987

Videoproduktion: Chrank sii ... da känned mir au. Teil III: Kinder erzählen von ihrer Krankheit.
Die Behandlung von onkologischen Patienten am Kinderspital. Produziert in Zusammenarbeit mit der T.V. Abteilung der Universität Zürich und Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1987

Die Arbeit des Psychoonkologischen Forschungsprojektes anhand von fünf Video-Fallpräsentationen.

3-teiliger Vortrag an der Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1987

Über die Methodologie des Psychoonkologischen Forschungsprojekts.
Vortrag an der Universitäts-Kinderklinik, Zürich.

 

1984

Der Individuationsprozess als Leitbild bei krebskranken Kindern.
Vortrag an der Medica 1984: 16th International Congress and Exhibition, Düsseldorf.

 

1984

On Individuation and the Dying Process.
Vortragsreihe am Zentrum für Prozessorientierte Psychologie, Zürich.

 

1984

Das Pilotprojekt am Kinderspital.
Vortrag an der Tagung für Pädiatrische Psycho-Onkologie, Universitäts-Kinderklinik Zürich.